ZIRKULÄRE WIRTSCHAFTSMODELLE

Die zirkuläre Wirtschaft umfasst neue Produktions- und Konsummuster. Nutzungskreisläufe werden verlängert, Materialkreisläufe zu einem frühen Zeitpunkt und möglichst vollständig wieder geschlossen. Ziel ist es den Rohstoffverbrauch sowie Umwelt- und Klimaauswirkungen zu verringern unabhängiger von vulnerablen Lieferketten zu werden und Kosten zu sparen. Im linearen Wirtschaftskonzept durchlaufen natürlichen Ressourcen die Phasen Produktion, Konsums, Entsorgung (‚take-make- dispose‘). Der Ressourcenverbrauch hat sich auch deshalb in den letzten 50 Jahren verdreifacht. Die Ressourcenverknappung ist ein Treiber dafür, lineare Wirtschaftsmodelle zu überdenken. Ein weiterer Treiber ist der Klimawandel. Laut Schätzungen entstehen über die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen durch Abbau und Nutzung von Ressourcen. Eine echte Kreislaufwirtschaft (‚circular economy‘) ist keine Option, sondern notwendig, um den Klimawandel, den Verlust von Biodiversität und die Übernutzung einzudämmen. Es gibt eine ganze Palette von Ansätzen, die Unternehmen, Kommunen und Institutionen verfolgen können. Nicht jedes Konzept passt zu jeder Anwendung. An diesem Punkt setzt die Beratung von circulatemore an.

WHAT IS IN IT FOR YOU

Eine Beratung durch circulatemore bündelt die Ansätze der circular economy mit optimiertem Abfallmanagement und der compliance policy in Ihrem Unternehmen / Ihrer Institution und bettet sie in vorhandene Strategieansätze ein. Ihr Unternehmen, Ihre Institution oder Kommune lernt dabei: welche Chancen und Risiken sich für Ihr Kerngeschäft durch eine zirkuläre Wirtschaftsweise ergeben und wo noch nicht genutztes Innovationspotential liegt wie Konzepte zur Reparier- und Austauschbarkeit (re-manufacturing, re-furbishment, upgrading), zur Wiederverwendung (Mehrweg, Zweitnutzung) sowie 'Nutzen-statt-besitzen'-Modelle (Mieten, Sharing, Leasing) genutzt werden können wie Ansätze des zirkulären Designs (z.B. cradle to cradle (C2C), design for recycling (D4R), modularer Aufbau. neues Bauhaus, Materialeffizienz) und der Rückführung (Pfand- und Tauschsysteme, Rücknahmegarantien, reverse logistics) integriert werden können welche Abhängigkeiten Ihres derzeitigen Geschäftsmodells bestehen bzw. welche vor- und nachgelagerten Einheiten und welche Stakeholder im Geschäftsprozess eingebunden werden müssen, um ein Produkt, einen Prozesse, eine Dienstleistung und/oder Verpackungen kreislauffähiger zu gestalten wie zirkuläre Ansätze in eine bestehende (Unternehmens)politik einbezogen und auf die dort formulierten Ziele einzahlen können (Umweltmanagementsysteme, Strategie zur Klimaneutralität, CRS/Nachhaltigkeitsstrategien etc.) wie vorausschauend auf Gesetzesänderungen und neue Anforderungen reagiert werden kann circulatemore analysiert Ihre aktuellen Prozesse, Produkte, Lieferketten, Verpackungen, Dienstleistungen sowie die Prozesse des Abfallmanagements, ermittelt die beteiligten Stakeholder und entdeckt mit Ihnen gemeinsam die Potentiale für zirkuläre Ansätze und für Material- und Kosteneinsparungen erarbeitet mit Ihnen Maßnahmen, Roadmaps, Leitfäden, Checklisten, FAQs um zirkuläres Wirtschaften anzugehen und umzusetzen erarbeitet für Sie zielgruppenspezifische Konzepte, Beratungsformate, Praxisbeispiele, Arbeitsmanuals und Prioritätenlisten und setzt diese, wenn gewünscht, gemeinsam mit Ihnen um konzipiert, organisiert und moderiert Schulungen, Workshops, Webinare und bereitet Materialien und Methoden vor, die für die Zielgruppe der Veranstaltungen passend sind Darüber hinaus unterstützt circulatemore dabei Projekt- und Förderanträge zu erstellen (Expertise bei tender procedures für EU Kommission, European Investment Bank, Jaspers, Umweltbundesamt, Landesministerien) Rahmenverträge, Konsortien und Projekte zu koordinieren und abzuarbeiten Empfehlungen für Politik und Industrie zur Umsetzung der rechtlichen + technischen Kreislaufwirtschaftvorgaben zu erstellen (EU + nationale Ebene)
ABOUT Ich bin Diplom-Umweltwissenschaftlerin und berate seit 15 Jahren Unternehmen und öffentliche Auftraggeber verschiedenster Größen und Branchen in den Bereichen: zirkuläre Wirtschaft, EU-Circular Economy, Kreislaufwirtschaftsgesetz Verpackungsgesetz, Verpackungsregister, nachhaltige Verpackungen, Einweg- Mehrweg- und Pfandverpackungen Abfallrecht und Abfallpolitik auf EU und nationaler Ebene, insbesondere Siedlungsabfälle, Gewerbeabfallverordnung, Abfallsammlung und -transporte, Getrenntsammlung, Sortier- und Recyclingtechnologien, Abfallbeseitigung, Abfallwirtschaftspläne, Klassifizierung gefährlicher Abfälle, Abfallverbringung, Elektro- und Elektroaltgerätegesetz, Batteriegesetz, Altreifen, Altfahrzeuge, Genehmigung und Kontrolle, Berichtspflichten Ressourceneffizienz, materialeffizientes Wirtschaften, kritische Ressourcen, Abfallvermeidung ökonomische Instrumente, wie Deponiesteuer, PAYT Systeme, Funds, Abfall- Tarife, Abgaben Schnittstellen zu Nachhaltigkeit/CSR, Ökodesign, Klimapolitik und Chemikalienrecht (REACH, ROHS, POPs, SCIP), Emissionsinventare (PRTR), statistische Datenbanken, Nutzen-Kosten-Analysen
circulatemore Nicole Seyring Kirchstraße 4a / D-82054 Sauerlach phone: +49 8104 378 973 mobil: +49 176 4734 5986 mail: info@circulatemore.de / www.circulatemore.de

TAUSCHEN WIR UNS AUS

Ungefähr 1.100.000.000.000 Tonnen wiegt alles Lebende auf der Erde. 2020 ist das Jahr, in dem dieses Gewicht erstmalig übertroffen wird vom Gewicht sämtlicher Dinge, die der Mensch geschaffen hat: Bauwerke, Verkehrsnetze, Maschinen, Dinge, Verpackungen (Weizmann Institute, Israel 2020). Weltweit werden fast 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe jährlich verbraucht. Der Rohstoffverbrauch verdoppelt sich alle 20 Jahre (Sachverständigenrat für Umweltfragen, 2020). Gleichzeitig entstehen bis zu 70% der emittierten Treibhausgase während der Materialumschlags- und Nutzungsphase. (Circularity Gap Report, 2021) Nur durch intelligente Strategien, reduzierten Materialverbrauch und eine echte Kreislaufwirtschaft können die globalen Treibhausgasemissionen gesenkt, die Klimaschutzziele erreicht und die Ressourcenverknappung gestoppt werden.

ICH BERATE UND UNTERSTÜTZE

Cluster und Netzwerke
Beratungs- und Forschungsinstitute
Städte und Kommunen
Unternehmen und Handel

ZIRKULÄRE

WIRTSCHAFTSMODELLE

Die zirkuläre Wirtschaft umfasst neue Produktions- und Konsummuster. Nutzungskreisläufe werden verlängert, Materialkreisläufe zu einem frühen Zeitpunkt und möglichst vollständig wieder geschlossen. Ziel ist es den Rohstoffverbrauch sowie Umwelt- und Klimaauswirkungen zu verringern unabhängiger von vulnerablen Lieferketten zu werden und Kosten zu sparen. Im linearen Wirtschaftskonzept durchlaufen natürlichen Ressourcen die Phasen der Produktion, Konsums Entsorgung (‚take-make-dispose‘). Der Ressourcenverbrauch hat sich auch deshalb in den letzten 50 Jahren verdreifacht. Die Ressourcenverknappung ist ein Treiber dafür, lineare Wirtschaftsmodelle zu überdenken. Ein weiterer Treiber ist der Klimawandel. Laut Schätzungen entstehen über die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen durch Abbau und Nutzung von Ressourcen. Eine echte Kreislaufwirtschaft (‚circular economy‘) ist keine Option, sondern notwendig, um den Klimawandel, den Verlust von Biodiversität und die Übernutzung einzudämmen. Es gibt eine ganze Palette von Ansätzen, die Unternehmen, Kommunen und Institutionen verfolgen können. Nicht jedes Konzept passt zu jeder Anwendung. An diesem Punkt setzt die Beratung von circulatemore an.

WHAT IS IN IT FOR YOU

Eine Beratung durch circulatemore bündelt die Ansätze der circular economy mit optimiertem Abfallmanagement und der compliance policy in Ihrem Unternehmen / Ihrer Institution und bettet sie in vorhandene Strategieansätze ein. Ihr Unternehmen, Ihre Institution oder Kommune lernt dabei: welche Chancen und Risiken sich für Ihr Kerngeschäft durch eine zirkuläre Wirtschaftsweise ergeben und wo noch nicht genutztes Innovationspotential liegt wie Konzepte zur Reparier- und Austauschbarkeit (re- manufacturing, re-furbishment, upgrading), zur Wiederverwendung (Mehrweg, Zweitnutzung) sowie 'Nutzen-statt-besitzen'-Modelle (Mieten, Sharing, Leasing) genutzt werden können wie Ansätze des zirkulären Designs (z.B. cradle to cradle (C2C), design for recycling (D4R), modularer Aufbau. neues Bauhaus, Materialeffizienz) und der Rückführung (Pfand- und Tauschsysteme, Rücknahmegarantien, reverse logistics) integriert werden können welche Abhängigkeiten Ihres derzeitigen Geschäftsmodells bestehen bzw. welche vor- und nachgelagerten Einheiten und welche Stakeholder im Geschäftsprozess eingebunden werden müssen, um ein Produkt, einen Prozesse, eine Dienstleistung und/oder Verpackungen kreislauffähiger zu gestalten wie zirkuläre Ansätze in eine bestehende (Unternehmens)politik einbezogen und auf die dort formulierten Ziele einzahlen können (Umweltmanagementsysteme, Strategie zur Klimaneutralität, CRS/Nachhaltigkeitsstrategien etc.) wie vorausschauend auf Gesetzesänderungen und neue Anforderungen reagiert werden kann circulatemore analysiert Ihre aktuellen Prozesse, Produkte, Lieferketten, Verpackungen, Dienstleistungen sowie die Prozesse des Abfallmanagements, ermittelt die beteiligten Stakeholder und entdeckt mit Ihnen gemeinsam die Potentiale für zirkuläre Ansätze und für Material- und Kosteneinsparungen erarbeitet mit Ihnen Maßnahmen, Roadmaps, Leitfäden, Checklisten, FAQs um zirkuläres Wirtschaften anzugehen und umzusetzen erarbeitet für Sie zielgruppenspezifische Konzepte, Beratungsformate, Praxisbeispiele, Arbeitsmanuals und Prioritätenlisten und setzt diese, wenn gewünscht, gemeinsam mit Ihnen um konzipiert, organisiert und moderiert Schulungen, Workshops, Webinare und bereitet Materialien und Methoden vor, die für die Zielgruppe der Veranstaltungen passend sind Darüber hinaus unterstützt circulatemore dabei Projekt- und Förderanträge zu erstellen (Expertise bei tender procedures für EU Kommission, European Investment Bank, Jaspers, Umweltbundesamt, Landesministerien) Rahmenverträge, Konsortien und Projekte zu koordinieren und abzuarbeiten Empfehlungen für Politik und Industrie zur Umsetzung der rechtlichen + technischen Kreislaufwirtschaftvorgaben zu erstellen (EU + nationale Ebene)
KONTAKT circulatemore Nicole Seyring Kirchstraße 4a / D-82054 Sauerlach phone: +49 8104 378 973 mobil: +49 176 4734 5986 mail: info@circulatemore.de / www.circulatemore.de
Ungefähr 1.100.000.000.000 Tonnen wiegt alles Lebende auf der Erde. 2020 ist das Jahr, in dem dieses Gewicht erstmalig übertroffen wird vom Gewicht sämtlicher Dinge, die der Mensch geschaffen hat: Bauwerke, Verkehrsnetze, Maschinen, Dinge, Verpackungen (Weizmann Institute, Israel 2020). Weltweit werden fast 100 Milliarden Tonnen Rohstoffe jährlich verbraucht. Der Rohstoffverbrauch verdoppelt sich alle 20 Jahre (Sachverständigenrat für Umweltfragen, 2020). Gleichzeitig entstehen bis zu 70% der emittierten Treibhausgase währende der Materialumschlags- und Nutzungsphase. (Circularity Gap Report, 2021). Nur durch intelligente Strategien, reduzierten Materialverbrauch und eine echte Kreislaufwirtschaft können die globalen Treibhausgasemissionen gesenkt, die Klimaschutzziele erreicht und die Ressourcenverknappung gestoppt werden.
Ich bin Diplom- Umweltwissenschaftlerin und berate seit 15 Jahren Unternehmen und öffentliche Auftraggeber verschiedenster Größen und Branchen in den Bereichen: zirkuläre Wirtschaft, EU-Circular Economy Package, Kreislaufwirtschaftsgesetz Verpackungsgesetz, Verpackungsregister, nachhaltige Verpackungen, Einweg-, Mehrweg- und Pfandverpackungen Abfallrecht und Abfallpolitik auf EU und nationaler Ebene, insbesondere Siedlungsabfälle, Gewerbeabfallverordnung, Abfallsammlung und -transporte, Getrenntsammlung, Sortier- und Recyclingtechnologien, Abfallbeseitigung, Abfallwirtschaftspläne, Klassifizierung gefährlicher Abfälle, Abfallverbringung, Elektro- und Elektroaltgerätegesetz, Batteriegesetz, Altreifen, Altfahrzeuge, Genehmigung und Kontrolle, Berichtspflichten Ressourceneffizienz, materialeffizientes Wirtschaften, kritische Ressourcen, Abfallvermeidung ökonomische Instrumente, wie Deponiesteuer, PAYT Systeme, Funds, Abfall-Tarife, Abgaben Schnittstellen zu Nachhaltigkeit/CSR, Ökodesign, Klimapolitik und Chemikalienrecht (REACH, ROHS, POPs, SCIP), Emissionsinventare (PRTR), statistische Datenbanken, Nutzen- Kosten-Analysen
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